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Kirche "St. Marien und Willebrord"

              zu Schönhausen

Die Schönhauser Dorfkirche gilt als der

bedeutendste Nachfolgebau der Klosterkirche in Jerichow. Ihr romanischer Baukörper hat sich bis heute kaum verändert. In ihrem Innern birgt

"St. Willibrord" Zeugnisse aus 800 Jahren Glaubensverkündigung.

Zu Beginn des 13. Jahrhunderts entstanden der lebensgroße spätromanische hölzerne

Kruzifixus eines Triumpfkreuzes und das Taufbecken aus Sandstein. Ihre Patronatskirche diente den Bismarcks über Jahrhunderte als Taufkirche und Grablege. Berühmtester Täufling war der spätere Reichskanzler, der am 15. Mai 1815 den Namen Otto Eduard Leopold erhielt.

An die Patronatsherren erinnert eine Vielzahl von Grabplatten und

Epitaphien. Die barocke Ausstattung der Kirche geht ebenfalls auf August II. zurück. Dazu gehört neben der Kanzel und dem Altaraufsatz, die Patronatsloge mit dem Allianz-Wappen der Bismarcks und der Kattes.

Im Mai 1813 fand eine Einsegnung von Freiwilligen des Freikorps Lützow in der Schönhauser Kirche statt. Adolf Freiherr von Lützow, Friedrich Ludwig Jahn, Karl Friedrich Friesen und Theodor Körner nahmen an der Feier teil.

 

 

Neuigkeiten

 

 

Neun Ehrenamtliche führen durch die Kirche.

Zwischen 5000 und 6000 interessierte Reisende werden auch in diesem Jahr wieder erwartet.

Ab mitteApril steht die Schönhauser Kirche wieder von Dienstag bis Samstag jeweils von 10 bis 17 Uhr für Interessenten offen.

 

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Copyright © 2005 E.Temmel
Stand: 20. August 2016