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Was war los


02.Dezember  Die Otto von Bismarckstiftung und die Gemeinde hatte zum

traditionellen Nikolausmarkt und Weihnachtsempfang geladen

 

 

Unser Nikolausmarkt war wieder sehr gut besucht. Es war viel los auf dem Kirchberg.

Zur Eröffnung führten die ältesten aus dem Spatzennest ihr Musical "Schneewittchen" auf.

Der Bürgermeister Holger Borowski sagte Danke an alle, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben.

So zum Beispiel der Chor mit seinem Angebot an Pizza, der Sportverein der Lumumba anbot, die

Landfrauen mit selbstgefertigter Seife, die Kindergärtnerinnen die von den Eltern selbst gebackenes verkauften

und zu guter letzt unsere Feuerwehr die in bewährter Weise Gegrilltes und Heiße Getränke anbot.

 

 

 

Das Museum war nach 17:00 Uhr bei freiem Eintritt für die Gäste des Weihnachtsempfangs geöffnet und zeigte Bilder

zum Thema "Weihnachten in Schönhausen früher"

Im Gärtnerhaus gab es während des Nicolausmarktes und des Empfangs ein weihnachtliches Filmprogramm für Groß und Klein

Um 18:00 Uhr war zum Weihnachtsempfang geladen.

Frau Dr. Andrea Hopp, Leiterin der Otto-vo-Bismarck-Stiftung Schönhausen, eröffnete den Weihnachtsempfang

in dem sie eine kurze Rede zur  Arbeit der Stiftung im vergangenem Jahr hielt. Sie dankte den Bürgern von Schönhausen

für die rege Teilnahme und Unterstützung an den durchgeführten Veranstaltungen der Otto von Bismarck Stiftung wie

zum Beispiel der Tag "Kunst für Demokratie"

Sie bedankte sich bei allen Mitarbeitern des Museums Schönhausen für ihre geleistete Arbeit.

 

                           

 

Auch unser Bürgermeister Herr Holger Borowski nutzte die Gelegenheit, um einige Worte zu sagen.

Er bedankte sich als erstes bei Frau Dr.Andrea Hopp für die Unterstützung der Otto von Bismarck Stiftung

bei der Finanzierung dieser Veranstaltung. Er wies dabei auch kurz auf die weniger gute

Finanzsituation unserer Gemeinde hin.

Er versäumte nicht, sich bei allen zu bedanken, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen geholfen haben.

Ebenso bedankte er sich bei allen Gewerbetreibenden, Mittarbeitern der Gemeinde und Ehrenamtlichen Bürgern.

Er sprach davon, das unser Ort schon immer bei besonders schwierigen Situationen zusammen gehalten hat, und alle Bürger

eine große Stütze zur Überwindung von Schwirigkeiten sind.

   

Der Weihnachtsempfang wurde durch das Gitarrenduo Marco Wasem und Andreas Puls musikalisch umrahmt

nach dem offiziellen Teil wurde dann zum Buffet und Getränke geladen.

   

 

 

17.Februar  Die Gemeinde hatte zum traditionellen Neujahrsempfang geladen

 

 

Freudige Nachrichten verkündete der Bürgermeister auf dem Neujahrsempfang in Schönhausen:

 

Die Posaunenbläser der Kirchengemeinde sorgten für die musikalische Umrahmung des Empfangs

 

Die Figuren kommen zurück in den Park

Nachdem sie im Flutwasser gestanden und Schaden erlitten hatten, sind die Sandsteinfiguren inzwischen längst restauriert. Nun sind auch alle Formalitäten geklärt, dass sie zurück an ihren Standort rund um den Teich im Bismarck-Park zurückkehren können. Die Aufstellung ist für Anfang März geplant, Einweihung soll am 19. März sein. Dazu hat sich auch hoher Besuch aus der Landesregierung angekündigt, aber die schriftliche Bestätigung dafür fehlt noch, sagte Bürgermeister Holger Borowski auf dem Neujahrsempfang.

Grundsteine für Turnhalle und Kita

Das Jahr 2017 bringt weitere Meilensteine mit sich: Der Grundstein für den Bau der Turnhalle – ebenfalls ein Flutprojekt – wird gelegt. Und auch für den neuen Kindergarten, gebaut von der Verbandsgemeinde, liegt der Förderbescheid vor und vielleicht noch zum Ende des Jahres könnten die Baufahrzeuge anrollen.

Bevor Holger Borowski am Freitagabend auf dem Neujahrsempfang im Bürgerzentrum diesen Ausblick auf das neue Jahr machte, schaute er zurück. „2016 war ein schweres Jahr. Die Finanzlage war nicht so, wie wir sie uns gewünscht hätten. Trotzdem haben wir viel bewegt und Vorhandenes aufrecht erhalten.“ Dafür sprach er den Vereinen und den Gewerbetreibenden seinen Dank aus. „Wir müssen auch in Zukunft agil und flexibel sein und zusammenrücken!“

Noch viele Jahre werde die Gemeinde Schönhausen mit der Bewältigung der Flut zu tun haben. „Mit Peter Hackel im Büro der Projektsteuerung haben wir zum Glück einen sehr fähigen Mitarbeiter an unserer Seite“, sprach Holger Borowski seinen Dank aus. Bald losgehen werde es auch mit der Beseitigung der Flutschäden im Nebengebäude des Bürgerzentrums. Hier sollen die Bauarbeiten dann in die Modernisierung des gesamten Hauses, das zum Bismarckschen Gut II gehörte, gipfeln. Denn hier soll Dr. Carola Lüke zusätzlichen Platz für ihre Praxis erhalten, blickte Holger Borowski zuversichtlich zur anwesenden Ärztin.

Der Neujahrsempfang bietet eine gute Gelegenheit, Ehrenamtlichen zu danken. Zunächst nannte der Bürgermeister die beiden Bibliothekarinnen Ingrid Poppe und Christel Guß-Siedler. Auch allen Vereinen sprach er seinen Dank aus, „sie prägen unser positives Dorfbild und machen die Ortschaft attraktiv“.

Blumen für fünf Engagierte

Karin Froreck erhielt für ihren steten Einsatz in der Kirche und die Führung von Touristen eine Anerkennung; Armin Dreger für seine Bereitschaft, Veranstaltungen technisch abzusichern; und Eckhard Habiger, der als Vorstandsmitglied des Angelvereins Lehrgänge zum Erwerb des Fischereischeins organisiert. Zwar nicht anwesend, aber dennoch Dank ausgesprochen wurde Andree Hoffmann vom Hohengöhrener Sportverein und Martin Bachmann vom SV Preußen Schönhausen.

           

Anerkennende Worte gingen auch an Christian Böttcher, der als Vorsitzender der Landsenioren den Volksstimme-Blumenstrauß empfangen hat und somit zu den Nominierten für den „Havelberger des Jahres“ bei der morgigen Gala in Salzwedel gehört.

Unter den Gästen des Empfanges war auch eine Abordnung der Feuerwehr. Die muss nun schon länger als geplant im Gewerbegebiet ausharren, weil die Flutsanierung ihres Gerätehauses noch immer nicht abgeschlossen ist – für diese Geduld dankt der Bürgermeister.

Etliche Höhepunkte

Nachdem die Bläser der Kirchgemeinde mit einem letzten Lied den offiziellen Teil des Empfanges beendete, ließen sich die Gäste – auch Verbandsbürgermeisterin Steffi Friedebold gehörte dazu – das Essen schmecken. Das Fleisch für den Wildgulasch hatte Ralf Tschentschel spendiert. Bei Sekt und Saft plauderten die Anwesenden ein paar Stündchen. 2017 bringt etliche Höhepunkte mit sich. Der Figureneinweihung am 19. März folgt am 1. April das Fest „Kunst für Demokratie“ im Park unter dem Motto „Brücken bauen“.

Zu den zahlreichen Bauprojekten gehört auch die Sanierung der Ortsdurchfahrt in Hohengöhren, die Mitte März beginnt und Umleitungsverkehr über die Dämme mit sich bringt.

 

(Text und Fotos aus der Volksstimme vom 20.02. ASR)

 

 

 


 

Copyright © 2005 E.Temmel
Stand: 05. Dezember 2017