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Bau der Turnhalle

Stand der Bauarbeiten 14.06.2018

 

 

Der Bauplatz ist abgesteckt September 2017


 

Neubau KiTa

 

Hinter der Schönhauser Kindertagesstätte kreischen nun Kettensägen    

Etwa 100 Kiefern werden gefällt, um Platz für den Neubau zu schaffen.

 

Die Kinder der Kita haben aus sicherem Abstand zugeschaut, „endlich tut sich etwas“, freute sich Leiterin Anja Marschall-Skuppin.

Für den Kita-Neubau in Schönhausen sind in diesem Jahr 435 000 Euro im Haushaltsentwurf der Verbandsgemeinde eingeplant, welcher auf der jüngsten Verbandsratssitzung vorgestellt wurde. Im nächsten Jahr sind es 2,5 Millionen Euro und 2020 nochmals 400 000 Euro. 75 Prozent der Bausumme werden über das Programm Stark III vom Land gefördert.

Gleiches gilt für den Umbau des einen der beiden Gebäude der alten Kita zum Hort, welcher mit 1,5 Millionen Euro veranschlagt ist. Für erste Planungen werden dieses Jahr 10 000 Euro an Stark-III-Fördergeld bereitgestellt, im nächsten Jahr sollen insgesamt 200 000 Euro für weitere Planungen fließen.

(Volksstimme vom 09.02.2018 Ingo Freihorst)

 

 

Sanierung des Nebengebäudes am Bürgerzentrum

 

 

Sanierung des Nebengebäudes am Bürgerzentrum

 

So sieht das Nebengebäude jetzt aus. Der Zahn der Zeit nagt an der Bausubstanz. Genutzt wird es nur als

Lager, zwischenzeitlich befand sich hier auch die Flut-Kleiderkammer. Foto: Anke Schleusner-Reinfeldt

 

 

Für das Nebengebäude am Bürgerzentrum, zu DDR-Zeiten als Sekretariat genutzt und jetzt Lagerraum, sind die Fördermittel bewilligt.Diese freudige Information übermittelte Bauamtsleiter Ulf Wabbel den Ratsmitgliedern.

Schon lange bewilligt waren 80 000 Euro zur Flutschadensbeseitigung, die für das Trockenlegen der Wände benötigt werden.

200 000 Euro gibt es nun aus dem Dorferneuerungsprogramm – das ist der Höchstsatz. Die Gemeinde hatte zwar mehr beantragt, aber das war nicht drin.

Um das historische Gebäude, das zum einstigen Bismarckschen Gut II gehört, herzurichten, wird natürlich mehr Geld gebraucht. Die noch fehlenden rund 300 000 Euro wird die Gemeinde aufbringen müssen. Ein Teil sind nicht verbrauchte Investitionsmittel, aber auch ein Kredit wird aufgenommen werden müssen – der allerdings finanziert sich über die Mieteinnahmen.

Denn einen Großteil des Objektes wird die Ärztin Dr. Carola Lüke nutzen, die jetzt bereits im Hauptgebäude eine Praxis hat. Sie wartet schon lange darauf, mehr Platz zu bekommen, um das Angebot für die Patienten in Schönhausen zu erweitern.

Auch der Verbandsgemeinde wird Platz angeboten.

„Mit diesem Projekt wird ein Beitrag zur Daseinsvorsorge und zur Sicherung des Status Grundzentrum geleistet“, erklärte Ulf Wabbel.

Gebaut werden soll 2018. Zeitnah möchte er alle Beteiligten an einen Tisch holen, um den Ablaufplan aufzustellen. Mit der Fördermittelzusage kann nun auch die Baugenehmigung beantragt werden. Während die läuft und mit der Zusage dann den Ausschreibung für die Baufirmen erfolgt, wird das Gebäude geräumt und entkernt.

Ziel ist, dass die Ärztin zum Jahresende die Räume im Erdgeschoss nutzen kann.

Volksstimme 27.11.2017

 

Grundstein für größtes Flutprojekt

 

Die Hülse, die der Sportvereinsvorsitzende Steffen Braunschweig mit den handballspielenden Zwillingen Steffen und Sven Skirat stellvertretend für alle anwesenden Gäste am Donnerstag bei der Grundsteinlegung versenkte, ist prall gefüllt: eine kleine Chronik mit Überblick über die Gewerbetreibenden und Vereine der Gemeinde, die Volksstimme vom 26. Oktober, den "senfkorn" der Kirchgemeinde, Bilder von der alten gefluteten Halle, die Baupläne, Euro-Münzen, Flutbuch, ein alter Kegel, die Visitenkarte der ausführenden Firma Schulz-Bau sowie eine Liste mit den 378 Namen aller Mitglieder des SV Preußen Schönhausen. Dieser wird auch der Hauptnutzer der neuen Zweifeld-Halle sein. Der Vereinsvorsitzende Steffen Braunschweig ist wie alle Preußen schon voller Vorfreude, „wir stehen in den Startlöchern“. Vor allem die Handballer können die Fertigstellung kaum erwarten. Denn sie müssen die Halle in Jerichow für das Training und die Heimspiele nutzen. Sie hatten bis vor der Flut die alte Halle der einstigen Sekundarschule genutzt und haben seit Juni 2013 keine eigene Heimstätte mehr. „Wenn hier alles fertig ist, haben wir ein Sportzentrum, das seinesgleichen sucht. Damit wird auch ein Beitrag dazu geleistet, die ländliche Region zu stärken“, so der Preußen-Vorsitzende.

Steffen und Sven Skirat sowie Steffen Braunschweig versenken die Hülse im Beisein etlicher Gäste im Fundament.

Wunsch: Im Spätsommer fertig

Ein bisschen müssen die Sportler sich aber noch gedulden. Die Baufirma legt jetzt die Streifenfundamente an, dann wird die Bodenplatte der insgesamt 1500 Quadratmeter großen Halle gegossen. Und dann wird die Hülle Stein auf Stein gemauert. „Wann wir Richtfest feiern können, hängt von der Winterpause ab“, hofft Firmenchef René Schulz auf eine nicht zu lange Zwangspause. Wenn alles optimal läuft und die Frostperiode nicht zu lange anhält, könnte der Wunsch der Sportler, die Halle zum Saisonstart im Spätsommer 2018 einweihen zu können, Wirklichkeit werden.

Dank allen Unterstützern

Bürgermeister Holger Borowski, der den Inhalt der Hülse zusammengetragen hat, dankte gestern schon mal dem Bund und dem Land als Geldgeber der Wiederaufbaumittel, außerdem dem Architekturbüro und Peter Hackel vom Igea-Planungsbüro. Und den Bauarbeitern, die solides Handwerk abliefern, damit die Halle viele Jahrzehnte steht und von den Sportlern genutzt werden kann.

Bilder und Text ASR Volksstimme vom 27.10.2017       

 

 

 


Unser Park

Am 17.03. sind nun weitere 3 Figuren eingetroffen

Um den Teich sind nun wieder fünf Figuren angeordnet.

Der "Herkules" steht auch wieder an seinem Platz am Graben.

 

   

 

Am 16.03. kehrten die ersten Figuren in den Park zurück,

 

 

 

 

Hier werden die

Seulen, auf denen

dieFiguren stehen werden,

gerade abgeladen.

 

 

 

 

 

die Figuren werden,

nachdem sie

aufgestellt wurden,

ausgerichtet und

gesichert.

 

Hier wird die Grundplatte

ausgerichtet auf

der die Seule

gestellt wird.

 

Es geht weiter mit der Gestaltung unseres Parks

Die Wege im oberen Bereich des Parks sind bereits neu angelegt worden,

es gibt auch einen Weg rund um den Teich, wo die Figuren noch fehlen. Foto: Peter Hackel

Sieben Figuren kehren in Park zurück

Sie sind restauriert, wieder ansehnlich und auch die Besitzverhältnisse sind geklärt - nun kehren die Figuren zurück in den Schönhauser Park

Und zwar nicht nur die sechs, die 2015 zur Flutsanierung abgeholt worden waren, sondern auch eine siebte Figur, die nach Recherchen und Wiederfinden im Restaurierungsbetrieb Paul Schuster in Magdeburg auch noch dem Schönhauser Ensemble zugeordnet werden konnte. Sie ist in dem Zustand geblieben, wie sie schon 1964 aus dem Schönhauser Park abgeholt worden war: Ohne Arm und Kopf, „aber trotzdem ansehnlich“, sagt Restaurator Paul Schuster.

Die stark beschädigten Figuren waren 1964 das erste Mal aus Schönhausen abgeholt und Anfang der 70-er Jahre nach Restaurierung in Magdeburg aufgestellt worden. 1995 kehrten sie an ihren angestammten Platz zurück. Die vom Flutwasser angerichteten Schäden mussten nun behoben werden.

Haseloff enthüllt Figuren am Sonntag den 19.03.2017

Wenn die Figuren morgen und Freitag rund um den Teich sowie „Herkules“ am Graben aufgestellt worden sind, erfolgt am kommenden Sonntag die Einweihung. Zu der kommt auch Ministerpräsident Rainer Haseloff. Zunächst gibt es im Museum eine öffentliche Pressekonferenz mit einem Statement des Ministerpräsidenten zum Engagement des Landes in Schönhausen seit der Flut 2013 sowie zum Ankauf der Bestände des Bismarck-Museums. Wolf von Trotha als Vertreter der Erbengemeinschaft nach Otto von Bismarck erläutert die Mitwirkung der Erben und das gemeinsame Interesse an der dauerhaften Präsentation der Sammlung und der Skulpturen am Geburtsort Otto von Bismarcks. Bürgermeister Holger Borowski äußert sich dann zum Wert der Skulpturen für die Gemeinde und Luise Schier als zuständige Gebietsreferentin im Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie spricht über die begonnene Sanierung des Parks. Paul Schuster vom Restaurierungsbetrieb schildert, was an den Figuren gemacht worden ist. Anschließend werden Kauf- und Leihverträge unterzeichnet.

 

Gegen 14 Uhr geht es in den Park, wo die Figuren enthüllt werden. Dr. Andrea Hopp, die Leiterin der Bismarck-Stiftung Schönhausen, führt die Gäste dann durch die Ausstellung und präsentiert herausragende Objekte der Sammlung.

Interessierte Bürger sind ab 13 Uhr willkommen, um den Reden zuzuhören und bei der Enthüllung dabei zu sein.

(Volksstimme vom 15.03.2017 ASR)

 

 

Sanierung der Parkanlage. Die Anlage die zum einstigen Bismarck-Schloss gehörte, und 2013 durch das Hochwasser großen Schaden

genommen hat, soll ihr historisches Aussehen wieder erlangen. Die ersten Anfänge sind getan.

 

       

     


 

 

Melkerhotel 2016

 

    Jetzt wurde Richtfest gefeiert.

Nach der Zeremonie am Rohbau lud der Bürgermeister zu Gulasch und kalten Getränken ein. Ab heute wird weiter gebaut, ab morgen kommen die Dachziegel drauf.

                  

Oben auf dem Gerüst stehend, sagte Zimmerer Johnny Bachmann den

Spruch auf.

Bürgermeister Holger Borowski

schlägt den letzten symbolischen

Nagel ins Dach.

Foto: Anke Schleusner-Reinfeldt  

 

„Die Gemeinde sagt Danke den Planern, den ortsansässigen Handwerksbetrieben und allen, die zum Gelingen des Baus beigetragen haben und es noch werden.“ Mit diesen Worten richtete sich Bürgermeister Holger Borowski an die Gäste, die sich zum Richtfest eingefunden hatten. Gut 560 000 Euro kostet das Objekt, in dem sich fünf Wohnungen (drei mit je 50 Quadratmetern und zwei mit je 60 Quadratmetern) befinden. Anders als bei anderen Wiederaufbaumaßnahmen gibt es beim Wohnungsbau lediglich 80 Prozent Förderung genau wie bei privaten Eigenheimen, so dass die Gemeinde 20 Prozent selbst aufbringen muss. Aber das sei auch nötig, „denn etliche, die Schönhausen im Juni 2013 verlassen mussten, leben immer noch woanders und möchten zurück. Gut, dass wir die Möglichkeit haben, hier wieder Wohnraum zu schaffen.“

Im Mai kommenden Jahres soll alles bezugsfertig sein.

 

Dass erst lediglich 28 Prozent aller Flutschäden in Gesamthöhe von knapp 90 Millionen Euro im Elbe-Havel-Land beseitigt sind, erklärte Verbandsbürgermeister Bernd Witt. „Das zeigt, dass schon einiges geleistet wurde, aber noch viel zu tun ist“, sprach er auch die Straßenbauarbeiten vor dem Neubau an. Er bittet die Anlieger und alle Bewohner der Region um Verständnis für die Einschränkungen, „aber wir schaffen hier eine Infrastruktur, die für die kommenden Jahrzehnte Bestand hat“

In Schönhausen selbst steht noch das größte Flutprojekt – der Neubau der Turnhalle – bevor. Das Gerätehaus der Feuerwehr wird saniert und etliche Straßen wie der Wiesengrund befinden sich im Bau.

(Volksstimme 09.09.2016 ASR)

 

 

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Stand: 14. Juni 2018