Bauvorhaben 2020 - Gemeinde Schönhausen Elbe

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Bauvorhaben 2020


Ab diesem Jahr soll der Ersatzbau für unsere KiTa entstehen

Beschreibung der Ausgangssituation
Der vorhandene Altbau der KITA „Spatzennest“ weist umfassende Mängel in Hinsicht auf Nutzungsvielfalt, Raumzuordnung,
Größe und den baulichen Zustand auf.
Eine eingehende Prüfung in den letzten Jahren ergab, dass eine Sanierung & Erweiterung nicht möglich ist.
Der Altbau wird durch einen Neubau ersetzt.
Der verbleibende Teil des Altneubaus (Baujahr aus den 70 er Jahren) bleibt erhalten und wird für den Hort umgebaut und saniert.

Beschreibung der geplanten Maßnahme und Projektziel
Der Neubau wird als ebenerdiger Baukörper, unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten, im rückwärtigen Bereich
des vorhandenen Grundstücks mit einem neuen Spielplatz errichtet.
Mit der Neuerrichtung der KITA „Spatzennest“ wird eine energetisch effiziente und funktional optimierte neue Kindereinrichtung geschaffen.
 
Der Neubau der KITA „Spatzennest“ erfolgt unter Beachtung folgender Punkte:
1.     Barrierefreiheit aller Räume
2.     Reduzierung der Emission gegenüber dem Bestand
3.     Erzeugung der Heizenergie zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen (Pelletheizung)
4.     Erzeugung der Elektroenergie über ein Photovoltaikanlage auf dem Dach
5.     Einfügung in die Umgebung durch Begrünung der Dachfläche
6.     Schaffung von Nistmöglichkeiten für Fassadenbrüter

Kosten / Förderung
Für den Ersatzneubau erhält die Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land eine Zuwendung zur Förderung von Investitionen zur Sanierung und Modernisierung von Kindertageseinrichtungen und Schulen im ländlichen Raum (STARK III ELER-Richtlinie).
(Quelle:Gemeindeverband Schönhausen/Elbe)

EDEKA will Investieren, und einen Lebensmittelmarkt als Ersatzbau errichten.
Die gartendenkmalrechtliche Parkgestalt im Zuge der Hochwasserschadensbeseitigungsmaßnahmen
in der Gemeinde Schönhausen/Elbe werden im Herbst fortgesetzt.
Seit 2018 liegen die Bauarbeiten im Park still. Der erste Bauabschnitt wurde 2017 fertig gestellt.
Es zeigt sich, dass auch fast sieben Jahre nach der Flut immer noch große Bäume umkippen – Spätfolgen des langen Stehens im Wasser. Deshalb wird im Herbst auch nochmals ein radikaler Schnitt gemacht. Weitere der großen Bäume, die stehengeblieben sind, fallen. Und Hecken, die inzwischen zu Bäume gewachsen sind, werden radikal gestutzt. „Das Bild des Parkes wird sich ändern“, sagt Peter Hackel in der Volksstimme.

Der zweite Bauabschnitt kommt jetzt zur Genehmigung. Sobald die vorliegt, kann ausgeschrieben werden. Firmen werden gebraucht, um Wege anzulegen und den Baumschnitt zu vollziehen. Und natürlich neue Bäume zu pflanzen – das vielleicht erst Anfang 2021. Außerdem werden die noch vorhandenen Fundamente des einstigen Teehäuschens auf der Insel freigelegt und leicht aufgemauert, in der Mitte wird die Figur „Diana ohne Kopf“ stehen. Sie ist 2017 zusammen mit den anderen restauriert aus Magdeburg zurück gekommen und wartet eingelagert darauf, zurück in den Park zu kommen. Vor der Überdachung der abgerissenen Bühne wird eine (Tanz)Fläche gepflastert. Sichtbar gemacht werden soll die Grabstelle, an der zwei Hunde Otto von Bismarcks begraben worden waren.

Der dritte Abschnitt mit dem Pfarrpark kommt frühestens 2022 dran. Hier sind die Planungen noch zu vollenden. Eingerichtet wird eine Festwiese, auf der Stände stehen könnten und die mobile Bühne.
(Volksstimme 13.03.2020)


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